go API stellt Daten und Funktionen aus blue office als vollständige REST-Schnittstelle bereit, intern und extern — frei definierbar wie blue office go selbst.
Infos anfordernÜberall dort, wo blue office Daten mit anderen Systemen zusammenspielen sollen.
Artikel, Preise und Verfügbarkeiten aus blue office an eine angebundene Plattform übergeben, eingehende Bestellungen als Auftrag zurückschreiben. Kein nächtlicher Abgleich, kein zweiter Datenbestand.
Bestellungen übermitteln, Auftragsbestätigungen und Trackingdaten übernehmen, Preislisten synchron halten.
Ihre IT baut das Werkzeug, das genau zu Ihrem Prozess passt — und greift dafür auf die ERP-Daten zu, ohne direkt in die Datenbank zu schreiben.
Ganze Abläufe laufen ohne Klick: Bestände melden, Belege erzeugen, Dokumente ablegen, Systeme informieren.
Sie legen fest, welche Daten die API bereitstellt, welche Felder sichtbar sind, welche Funktionen aufrufbar sind und wer sie aufrufen darf. Alles, was die Oberfläche von blue office go kann, kann auch eine Integration.
Zugriff über Token pro Anwendung, Rechte pro Endpoint, Protokollierung jeder Anfrage.
Die API ist Bestandteil von blue office go und wird als Lizenzoption freigeschaltet. Sie läuft auf derselben Datenbank wie Ihre bestehende Installation, ausser der Freischaltung sind keine weiteren technischen Voraussetzungen nötig.
REST über HTTPS mit JSON. Es gibt einen festen, versionierten Satz von Operationen: Abfragen, Anlegen, Ändern, Löschen und das Ausführen von Geschäftsfunktionen. Welche Daten dahinterstehen, bestimmt die Liste, die Sie in der Anfrage adressieren: Konfiguration statt Programmierung, auch für Integrationen. Aufrufbar aus jeder Programmiersprache und aus Werkzeugen wie Make, Power Automate oder n8n.
Auf alle Daten von blue office: Adressen und Ansprechpartner, Artikel, Preise und Bestände, Belege (Offerte, Auftrag, Lieferschein, Rechnung) inklusive Positionen, Projekt- und Auftragsdaten sowie Dokumente. Welche Spalten eine Liste liefert und welche Zeilen sie zeigt, definieren Sie pro Liste, die anfragende Anwendung sieht genau diese Felder und keine anderen.
Sie filtern pro Spalte, auch auf Wertebereiche und mit Platzhaltern, sortieren nach beliebiger Spalte und blättern seitenweise durch das Ergebnis. Ohne Angabe liefert eine Abfrage 20 Zeilen.
Nein. Die Datenbank bleibt vollständig intern, es wird kein SQL-Port nach aussen geöffnet. Der Zugriff läuft ausschliesslich über den blue office go Dienst per HTTPS mit authentifiziertem Zugang. Gegenüber einem direkten Datenbankzugriff ist das der deutlich sicherere Weg.
Nein. Schreibende Zugriffe laufen über dieselben Geschäftsfunktionen wie der blue office Client, Nummernkreise, Preisfindung, Lagerbewegungen und Belegregeln greifen unverändert. Über die Schnittstelle entsteht kein Datensatz, der anders zustande kommt als über die Oberfläche.
Ja. Es wird ein eigener blue office Benutzer angelegt, ausdrücklich als API-Benutzer markiert und einer Berechtigungsgruppe zugeordnet. Die Freigabe erfolgt pro Liste, nicht pauschal: Sie erlauben pro Liste einzeln, ob gelesen, eingefügt, geändert, gelöscht und ob Dokumente hochgeladen werden dürfen. Ohne diese Häkchen bleibt der Zugang lesend. Zusätzlich lässt sich pro Gruppe ein permanenter Zeilenfilter hinterlegen, der technische Benutzer sieht dann etwa nur Belege eines bestimmten Bereichs.
Nein. Ein reiner API-Benutzer belegt keinen Arbeitsplatz (Seat), er benötigt die API-Lizenzoption, nicht eine weitere Benutzerlizenz.
Jeder Aufruf trägt Mandant und Zugangstoken. Ein Token wird einmalig im Klartext angezeigt und in der Datenbank nur als Hash abgelegt, es lässt sich nicht wieder auslesen. Pro Benutzer sind mehrere Tokens möglich, jedes mit Beschreibung und optionalem Ablaufdatum, sodass Sie einer einzelnen Anwendung den Zugang entziehen können, ohne alle anderen zu stören. Ein verlorenes Token löschen Sie in der Benutzerverwaltung; es ist im selben Moment ungültig.
Ja, ein Aufruflimit pro Token, standardmässig 60 Anfragen pro Minute, für Integrationen mit höherem Volumen erhöhbar. Wird es überschritten, antwortet die Schnittstelle mit einem regulären „zu viele Anfragen" samt Wartezeit, statt den Server zu belasten.
Jeder schreibende Zugriff wird in der Datenbank protokolliert: Benutzer, Zeitpunkt, betroffene Liste bzw. Funktion, die übergebenen Werte, das Ergebnis und ob der Aufruf fehlgeschlagen ist. Lesende Zugriffe werden im Server-Log mit Benutzer, Mandant und Herkunfts-IP festgehalten. Fehlgeschlagene Anmeldeversuche mit ungültigem Token sind ebenfalls sichtbar.
Eine interaktive OpenAPI-Dokumentation mit allen Operationen, Parametern und Beispielaufrufen, direkt im Browser ausprobierbar. Für eine Evaluation stellen wir sie auch vor dem Kauf zur Verfügung.
Ihre Integration bleibt bestehen. Weil die Schnittstelle auf konfigurierten Listen aufsetzt und nicht auf Custom-Code, überstehen Anbindungen Updates ohne Nacharbeit.
Schicken Sie uns Ihr Szenario. Sie erhalten eine Einschätzung, wie die Endpoints dafür aussehen.